Glaubt irgendeiner der echten Journalisten daran, daß ein „Pressebüro“ ein Vierteljahr lang Verrisse zu einem zwei Jahre alten (!) Buch ins Internet müllt, weil es dabei um eine „Rezension“ geht?
Nein?
Eben!
Das Stalking ist offensichtlich und deshalb nun unsere Gegendarstellung zu der hundertfach ins Netz gemüllten Aktion:
Eigentlich war es uns zu blöde, auf diesen Unsinn näher einzugehen, aber nach einer hundertfachen Verbreitung der immer selben Copy&Paste-“Rezensionen“ ist das Maß des Erträglichen überschritten, da Schewski damit seit Monaten ganz gezielt die Suchmaschinenergebnisse manipuliert, um den Eindruck zu erwecken, das gesamte Internet sei seiner Meinung. Er macht das aber auch, um das Ranking seiner Websites in den Suchmaschinen nach vorne zu treiben und sich auf Kosten der Autorin wichtig zu machen.
Augenzeugen, die den Fall von Anfang an mitverfolgen, teilten uns fassungslos mit, daß sie es nicht glauben würden, wenn sie es nicht selbst gesehen hätten.
Schewski stellte auch öffentlich und per Mail ungeheuerliche Behauptungen über Venus Vivat auf, die wir strafrechtlich verfolgen lassen werden.
(Beweise: Zeugen, Screenshots, Mails)
Nun zu den Verrissen:
„Vertrau mir!“
Schewski lästert mit einem unsachlichen und boshaften Wortschwall über die Autorin Venus Vivat und obendrein über Julia, ein schwerst traumatisiertes Opfer eines Gewaltverbrechens.
Der Verfasser, wie sich Schewski selbst nennt, schreibt u.a. (Zitat) „sie wirkt fade, blutleer, aus ihr strömt kaum echtes Gefühl aus. Das Opfer äußert weder richtig Wut noch Hass.“ (Zitatende)
Erklärung für diejenigen, die das Buch nicht kennen:
Julia wurde bewußtlos geschlagen und grausam vergewaltigt. Als sie nach einer stundenlangen Bewußtlosigkeit blutüberströmt zu sich kam, hatte sie durch die extremen Schläge auf den Kopf das Gedächtnis verloren und war dementsprechend ahnungs- und hilflos.
(Amnesie, Schädel-Hirn-Trauma, Kopfverletzungen, Nackenwirbel verschoben, Stichwunden, schwerer Schock, zahlreiche Blutergüsse, Abwehrverletzungen, …)
Wenn Schewski nicht nur lesen, sondern auch dabei denken könnte, hätte er aber auch schon zu Beginn des Buches erkannt, daß Julia an einer kräftezehrenden Erschöpfungskrankheit litt bevor sie in den Urlaub flog.
Anmerkung: Das erste Kapitel des Buches heißt „Ausgebrannt“ und schildert – neben beunruhigenden Vorahnungen – Julias schwer angeschlagenen Gesundheitszustand. Schon ab da hätte ihm klar sein können, daß so jemand nicht gerade vor Kraft und Energie strotzt.
(Chronic Fatigue Syndrom)
Weiter beschreibt Schewski das Opfer Julia als „unecht“. An dieser Stelle sei gesagt, daß die Geschichte des Buches auf einem Verbrechen basiert, das tatsächlich geschehen ist.
Venus Vivat hat ganz bewußt auf eine marktschreierische Darstellung verzichtet, da es ihr um die opfernahe Schilderung ging. Das Buch ist also weder SM-Literatur, noch ein Rachefeldzugkrimi.
(Zu dem Fall gibt es u.a. Fotos des blutüberströmten Opfers nach dem Verbrechen, Röntgenaufnahmen aus dem Krankenhaus, ärztliche Gutachten, Aussagen des Opfers, …)
Dann wird es schon beinahe lustig, wie sehr sich Schewski, den niemand gezwungen hat, mit der Autorin Kontakt aufzunehmen und noch weniger dazu, das Internet mit irgendwelchen Rezensionen zu fluten, weiter künstlich aufregt.
(Zitat) „Alleine schon die Figur „Julia“ in den Beruf „Autorin“ zu packen, wirkt suspekt, es düngt ein wenig nach Hollywood-Püppchen. Welches Vergewaltigungsopfer ist schon Autorin? (Zitatende)
Da sei etwaigen geistigen Mitläufern und dem Verfasser der Rezension, wie Schewski sich ja so gerne selbst nennt, mitgeteilt, daß Vergewaltiger nicht erst nach Berufsgruppen sortieren und diese dann zielstrebig überfallen.
(Nebenbei sei dies auch noch erwähnt, auch wenn es im Zusammenhang mit dem Verbrechen eher unwichtig ist: Das Opfer ist tatsächlich eine Autorin.)
Weiter sollten sich etwaige geistige Schewski-Mitläufer mal überlegen, wer die meisten Bücher über Mißbrauch und Vergewaltigungen (neben Fachleuten und Journalisten) geschrieben hat.
Na?
Dämmert es?
Richtig: Die Opfer!
Und wie nennt man ein Opfer, das ein Buch geschrieben hat?
Na?
Jaja, das ist nun schon sehr schwer zu erraten, also sagen wir es einfach mal, da wir ja niemanden überstrapazieren wollen: Autor!
Gell, schon wieder was gelernt: Wer ein Buch schreibt, ist ein Autor / eine Autorin.
So und was lernen wir daraus?
Na?
So schwer ist das ja nun wirklich nicht mehr…
Also?
Na?
Richtig!
Viele Vergewaltigungsopfer sind Autoren!
Umgekehrt sind auch viele Autoren Vergewaltigungsopfer, aber das wird nun sicher schon wieder zu schwierig…
Schewski hat aber sogar in dem Buch etwas gelesen, das gar nicht darin steht, denn weiter behauptet er, daß am Ende des Buches zu lesen stünde, daß Venus Vivat selbst Opfer war. Dies steht definitiv nicht in dem Buch.
(Beweis: Buch)
Der absolute Brüller aber ist dann der Schlußkommentar des Schewski-Verrisses.
(Zitat) „Der Preis des Werkes von 10 Euro (man bedenke: dieses waren einmal 20 DM!) ist unangemessen.“ (Zitatende)
Gut, das mag für einen Habenichts wirklich eine astronomisch hohe Summe sein, aber die Autorin beteuert, daß sie mit der Einführung des Teuro absolut nichts zu tun hat und keinerlei Schuld daran trägt.
Hier aber auch an dieser Stelle der Hinweis, daß Schewski niemals gebeten wurde, die Bücher der Autorin zu lesen und daß er selbst zu ihr Kontakt aufgenommen und sich als „Journalist“ beim Verlag KOSTENLOSE REZENSIONSEXEMPLARE bestellt hat, weil er angeblich Werbung für sie machen wollte…
(Beweis: Schewski-Mails, Verlag)
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„TRAUMA – Opfer von Gewaltverbrechen“
Auch hier lobt und tadelt Schewski die Autorin schulmeisternd, postet wie immer seine Websiteadressen dazu, damit das Ranking des „Pressebüro-Nord“ in den Suchmaschinen steigt.
Zu Schewskis Rüge, daß der Name des Polizeibeamten, der sich im Gespräch mit Venus Vivat über Rechtssystem und Gerechtigkeit geäußert hat, nicht im Buch aufgeführt ist, sei etwaigen geistigen Mitläufern Schewskis erklärt, daß die Autorin keinerlei Interesse daran hat, einem Polizisten, der sich offen und kritisch zu dem Thema äußert, berufliche Probleme zu bereiten, indem sie ihn namentlich nennt. Auch die Namen der Opfer wurden im Buch (außer wenn sie es ausdrücklich anders wünschten) anonymisiert, um sie zu schützen.
Das Buch ist auch kein Ratgeber dafür, wie man einen Therapeuten findet (deshalb heißt es auch nicht so). Von daher ist der Vorwurf, daß die Ratschläge für Opfer zur Therapeutensuche „unzureichend“ seien und daß Venus Vivat auf die FAQ-Seite von Alice Miller hinzuweisen hätte, Unsinn.
Ein wichtiger Hinweis für etwaige geistige Schewski-Mitläufer:
Wer Alice-Miller-Bücher lesen möchte, sollte Bücher lesen, auf denen der Autorenname Alice Miller steht.
Wer Bücher kauft (oder schnorrt), auf denen Venus Vivat steht, liest Bücher, die Venus Vivat schreibt.
Das Buch heißt „TRAUMA – Opfer von Gewaltverbrechen“. Schon der Klappentext macht deutlich, worum es der Autorin mit ihrem Buch geht:
Opfer haben keine Lobby.
Venus Vivat möchte ihnen mit diesem Buch eine Stimme geben, um die große Sprachlosigkeit zu durchbrechen und die Opfer aus ihrer Isolation zurückzuholen.
In ihrem Buch erzählen Opfer von Gewaltverbrechen über ihre Erlebnisse und auch ihre Erfahrungen danach. Mit viel Einfühlungsvermögen und Feingefühl interviewte Venus Vivat traumatisierte Menschen, die ihr Vertrauen schenkten.
Die Öffentlichkeit schaut auf die Täter, doch die Helden sind die Opfer.
Während sich wirklich interessierte Leser, betroffene Opfer und Trauma-Therapeuten (also -im Gegensatz zu Schewski- echte Fachleute), über das Buch von Venus Vivat sehr positiv geäußert haben, lästert Schewski unablässig weiter.
Er bemängelt, daß Literaturempfehlungen und Hinweise auf andere Autoren fehlen würden.
Nochmals ein Hinweis, weil wir ja sehr geduldig sind: Es ist ein Buch von Venus Vivat zum oben benannten Thema „TRAUMA – Opfer von Gewaltverbrechen“ und kein Katalog für Bücher.
Schewski kritisiert, daß die Autorin auf ihre eigene Website im Buch hinweisen hätte sollen, weil dort Opfer und Interessierte weitere Informationen finden.
Wer aber der Kunst des Lesens mächtig ist, findet die Website der Autorin im Buch und nicht nur dies, sondern auch am Ende des Buches mehrere hilfreiche Anlaufadressen für Opfer…
(Beweis: Buch)
Schewski meckert erneut über den Preis, den er selbst gar nicht bezahlt hat (Kostenloses Rezensionsexemplar!) und wünscht, daß die Autorin, nach seiner öffentlich gemachten Rüge, in einer erweiterten Neuauflage seine Anmerkungen aufarbeitet.
Da sollte doch Schewski am besten selbst mal ein eigenes Buch schreiben, anstatt ständig unqualifiziert öffentlich über Autoren zu lästern. Es gibt mehrere, die von Schewski belästigt und genervt wurden. Sicher sind welche darunter, die dann zu seinem Werk gerne Rezensionen verfassen würden…
Was dabei herauskommt, wenn sich der Frührentner, der keinerlei journalistische Ausbildung hat, im Internet als Literaturkritiker aufspielt, hat man ja nun mehrfach gesehen.
Übrigens hätte eine einfache Recherche ergeben, daß „Vertrau mir!“ vor dem Trauma-Buch entstanden ist. Es ist also ebenfalls blanker Unsinn, daß Schewski behauptet, „Vertrau mir!“ sei das neueste Buch von Venus Vivat.
(Beweis: Onlinebuchshops, Buchhandel, Verlag, Bücher)
Für etwaige geistige Schewski-Mitläufer sei auch hierzu erklärt: Das Jahr 2007 war vor dem Jahr 2008. Also ist ein Buch, das 2007 auf den Markt kam, nicht neuer als ein Buch, das 2008 veröffentlicht wurde.
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Lügen, die man hundertmal verbreitet, werden dadurch auch nicht wahrer!
Seriöse Seitenbetreiber haben den Schewski-Unsinn wieder entfernt.
Nachfragen echter Journalisten beantworten wir gerne!
Willi Schewski, Frührentner aus Flensburg (geb. 1961), gibt sich im Internet unter anderem als „Journalist Enzo S.“, als „Redaktion“, „Literatur-Magazin“, „Musik-Magazin“, „Musik-Journalist“ oder als „Pressebüro Nord“ etc. aus.
Hinter den Blogs Flensburg-Szene, Hamburg-Szene, Heide-Szene, Husum-Szene, Kiel-Szene, Lübeck-Szene, Nordfriesland-Szene, Schleswig-Holstein, uva. steckt auch Willi Schewski.
(Blogs kosten ja nichts …)
Weiter nutzt er immer wieder für seine Rufschädigungsaktionen auch noch zahlreiche Portale, die kostenlose Veröffentlichungen ermöglichen.